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Thorsten Frei, MdB, folgt Einladung zu Refugio VS

Villingen, den 10.12.2014 (Text entnommen von www.thorsten-frei.de)

 

FLÜCHTLINGSHILFE VOR ORT - THORSTEN FREI BESUCHT REFUGIO VILLINGEN-SCHWENNINGEN

Am Tag der Menschenrechte und angesichts der zunehmenden Zahlen von Asylbewerbern in Deutschland ist die Flüchtlingshilfe vor Ort ein wichtiges Thema. Auf Einladung der Kontaktstelle für traumatisierte Flüchtlinge in Villingen-Schwenningen, Refugio e.V., bekam Thorsten Frei im Gespräch mit Geschäftsführerin Dr. Astrid Sterzel und der therapeutischen Leiterin Susanne Schupp einen "fundierten Rundumblick auf den Alltag der Flüchtlingshilfe".

Thorsten Frei wies auf die inzwischen 16-jährige, erfolgreiche Tätigkeit von Refugio als einziger nichtstaatlicher Organisation im südlichen Baden-Württemberg hin, die sich um traumatisierte Flüchtlinge kümmert. Angesichts der ständig steigenden Flüchtlingsströme aus Kriegs- und Bürgerkriegsgebieten nach Deutschland, ist vor allem der Aufbau von zusätzlichen Hilfeinstrumenten wichtig. Ein wichtiger Schritt hierzu sei "der Aufbau eines institutionenübergreifenden Dolmetscherpools" um nicht nur kulturelle, sondern auch sprachliche Hürden zu überwinden, stellte der Bundestagsabgeordnete fest. Für eine gute Integration sei es "wichtig, insbesondere die bürokratischen Hürden abzubauen.

Thorsten Frei zeigte sich beeindruckt vom Engagement von Refugio und dankte den Gesprächspartnern für ihre engagierte, oft auch ehrenamtliche Arbeit. Er hob hervor, wie wertvoll "die individuelle Betreuung der Hilfesuchenden" sei und stellte klar, dass "am Ende immer der Mensch im Vordergrund steht" und "qualifizierte Flüchtlingshilfe vor Ort immer die besten Resultate erzielt." Thorsten Frei verwies auf das verabschiedete "Maßnahmenpaket der Bundesregierung, das die Kommunen und Länder spürbar entlastet". Er zeigte sich erfreut, dass der Bundesrat unter anderem der Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes zustimmen werde". Diese werde zum 1. Januar 2015 in Kraft treten können und mit den "vorgesehenen finanziellen Entlastungen der Kommunen direkt den Leistungserbringern zu Gute kommen."

Abschließend dankte Thorsten Frei für den umfassenden Einblick in die Arbeit von Refugio und sicherte den Mitarbeitern gerne Hilfe im Rahmen seiner Möglichkeiten zu.

Thorsten Frei im Gespräch mit Astrid Sterzel und Susanne Schupp von Refugio VS (von rechts)

 

 

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